Sie ist das wichtigste und erfolgreichste Modell bei Jaeger LeCoultre: Die Reverso. Alles begann 1930 wo Geschäftsmann César de Trey ein Polospiel besuchte und dabei seine Uhr durch einen Ball beschädigt Wurde. Nichts ungewöhnliches, denn die Armbanduhr gehörte damals zum Statussymbol beim Polo, sowohl für Zuschauer als auch Spieler. De Trey bat seinem Freund und Uhrmacher Jacques-David LeCoultre um eine Lösung und so ist die Reverso entstanden. Eine Uhr mit einem umklappbaren Ziffernblatt. Die erste Version war die sogenannte Mono, mit einem Ziffernblatt auf der einen und ein massiver Gehäuseboden auf der anderen Seite. 1931 wurde die Reverso patentiert und erorberte in den Markt, nicht nur im Polosport. Der Name stammt ursprünglich aus dem lateinischen und bedeutet "Ich drehe mich um". Die meisten kennen die Reverso heute mit dem Duoface, also 2 Ziffernblättern. Diese Entwicklung kam allerdings erst 1994. 1991 wollte man die Reverso zu einer Technik Ikone machen und so entstand die Soixantième mit Gangreserveanzeige und kleiner Sekunde auf der einen und Sichtwerk auf der anderen. Egal ob Mono, 2. Ziffernblatt, Sichtwerk oder sogar bis zu 3 Ziffernblätter, die Reverso ist heute eines der ikonischsten Uhren Modelle, die jemals produziert wurden und wird es wohl auch immer bleiben.