Die missverstandene Rolex? So könnte man die Airking interpretieren, wenn man sich die Historie anschaut. Aber wofür wurde die Airking überhaupt gebaut? Rolex Gründer Hans Wilsdorf bemerkte in den 1940er Jahren, dass vermehrt Piloten Rolex Modelle trugen. Die logische Schlussfolgerung: Eine Fliegeruhr musste her. Der Fokus sollte hier bei Ablesbarkeit liegen, weshalb die erste Uhr 1945 römische Ziffern hatte. Zur Debatte standen die Namen Air Tiger, Air Giant, Air Lion und Air King. Mit dem Modellupdate 1957 verschwomm die Funktion der Air King, da das Modell zusätzlich Strichindizes bekam, was gegen die gute Ablesbarkeit spricht. Hier kam auch erstmalig die weniger bekannte Air King Date. Erst 2016 hat die Airking Ihre DNA mit der besseren Ablesbarkeit vollständig zurückerhalten und so wurde neben der 3, 6 und 9 die Minuten Zahlen auf den restlichen Indizes hinzugefügt. Besonders auffällig sind hier die grünen und gelben Akzente auf dem Ziffernblatt.